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SENSATION: NEUES ALBUM VON FRANKIE MILLER

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Für mich eindeutig die Sensation des Jahres: eine neues Album von Frankie Miller.

„Double Take“ heisst es und wird am 30. September 2016 erscheinen.

Nun, wie kam es dazu? Nachdem Frankie Miller 1994 eine Hirnblutung erlitt, glaubte niemand daran, dass von diesem grossartigen Songwriter und Sänger noch je etwas Neues erscheinen würde.

Frankie Miller hatte ja seinerzeit das Pech, dass sein Song „Darling“ ein Welthit wurde und alle Welt meinte, er sei ein Schunkelsänger. Wer sein Werk kennt, weiss, dass da aber nicht so ist. Seine Alben enthalten grossartige Songs, welche auch von anderen Künstlern erfolgreich gecovert wurden. Delbert McClinton, Rod Stewart, Kim Carnes, die Eagles und viele andere Künstler waren mit Frankie Miller Songs erfolgreich. Allein von „Heartbreak Radio“ habe ich zuhause 8 verschiedene Versionen.

Unterdessen ist Frankie Miller wieder einigermassen auf den Beinen. Singen kann er aber leider nicht mehr.

Nun hat sich sein langjähriger Weggefährte Rod Stewart daran erinnert, dass Frankie noch unzählige Songs geschrieben hat, welche nie veröffentlicht wurden. Er kontaktierte den Produzenten David Mackay und fragte ihn, ob er bereit wäre, diese Song zu veröffentlichen. Er war und so wurde mit Frankies Frau Annette Miller nach dem Songs gesucht. Und Annette übergab David einen Sack voll mit Demotapes dieser Songs. Erstaunlicherweise war die Qualität des Gesangs auf den Tapes hervorragend. Und den Rest besorgte moderne Studiotechnik und die vielen Musikerfreunde von Frankie Miller.

Das Interesse in Musikerkreisen, quasi ein Duett mit Frankie aufzunehmen war sehr gross und so liest sich die Liste der Künstler, welche mitmachten liest sich wie ein „Who Is Who“.

Rod Stewart, Elton John, Francis Rossi, Delbert McClinton, Kiki Dee, Kim Carnes, Steve Cropper, Joe Walsh, Kid Rock, Paul Carrack, John Parr u.a.m. kamen ins Studio.

Total 19 Songs wurden so überarbeitet und entstanden ist ein wunderbares Album.

Ich habe das grosse Glück, dass mich ein in das Projekt involvierter Freund aus England angefragt hat, ob ich an diesem Projekt interessiert sei. Das war ja wohl mehr eine rhetorische Frage und so bin ich, rund 2 Monate vor dem Release, zu den neuen Songs gekommen. Ein glücklicher Tag in meinem Leben.

Ihr dürft euch freuen auf ein sensationelles Album. Bei den meistens Songs muss man sich fragen, wieso sie Frankie vorher nie aufgenommen hat. Eines der Highlights ist sicher „Sending Me Angels“. Dieser Song wurde ja durch Delbert McClinton zu einem Hit und ist jetzt erstmals in der Version von Frankie Miller, zusammen mit Kiki Dee, zu hören.

Sobald es einen offiziellen Vorhörlink gibt, werde ich ihn auf dieser Seite publizieren.

Hier kann man aber die CD/DVD vorbestellen.

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BORIS PILLERI

Jubi-Logo

Aus Anlass des 40-jährigen Bühnenjubiläums von Boris Pilleri, erschien im führenden Schweizer Magazin für Jazz und Blues, “Jazz ‘N’ More” untenstehender Beitrag.

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Da im Beitrag nicht alle Facts und vor allem fast keine Bilder veröffentlicht werden konnten, habe ich an dieser Stelle ein Dossier als Ergänzung bereitgestellt.

 

Band Curriculum

Boris Pilleri’s Jammin’

Enjoyed since 1976

BernBärenplatz'771977

Boris Pilleri 1976 und 1977

1976 Boris Pilleri (guit & voc) gründet die Band Jammin’ The Blues mit

Peter Studer'77      Urs Thomann'77

PeterStuder (links),dr & Urs Thomann (rechts), bass nach einer Jam Session im damaligen Clubhaus

Klink in Bolligen als Trio. Eigene Blues & Rock Songs plus eine Handvoll

Coverversionen wachsen bald zu einem live Repertoire.

Erste kleine Auftritte, Konzerte an Schulfesten, lokalen Openairs & Jugendhäusern.

Dazu ist Jammin’ The Blues die Hausband im Clubhaus „Klink“ in Bolligen & tritt

dort regelmässig auf. Die Einnahmen der Abendkasse gehören dem Haus, als

Gegenzug darf die Band kostenfrei darin proben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Radiogerät der Familie Pilleri, ein “Melodia M418”, musste als Verstärker bei den ersten Gehversuchen von Boris hinhalten.

Erste Gage im Sommer 1977 betragen zwanzig Franken je Musiker, nur dank

Freunden die sich spontan um die Organisation & die Konzerte der Band zu

kümmern beginnen. Boris’ Bruder Olaf & Jürg Schwab gründen die Oppossum

Agency & vermitteln die Band dank ihrer Arbeit auch vermehrt über Berns

Stadtgrenzen hinaus.

Selveareal'79

Band 1979 im Selvewareal

1977-1980 spielt Jammin’ The Blues bereits an die achtzig Konzerte.

1980 Komposition & Aufnahme der erste Single „Jammin’ The Blues“ im

legendären Sinus Studio Bern mit Eric Merz am Mischpult der schon für

Rumpelstilz, Krokus, Andreas Vollenweider u.v.a arbeitete. www.ericmerz.ch

Die A-Seite wird am Morgen, die B-Seite am Nachmittag des 8. Dezember

eingespielt. Die schockierende Meldung von John Lennon’s Tod in den

Morgennachrichten ist ein unglücklicher, bedauernswerter Zufall…

Musiker: Michele Haenggi, drums / Urs Thomann, bass / Boris, guit&voc

1981 Vinyl Single- Release im Eigenverlag.

JTB'79:3

Die Band im Jahr 1979

Die Band wird gerne als Supporting Act vorwiegend in Zürich & Basel engagiert.

Auftritte mit John Mayall’s Bluesbreakers (John Mayall offeriert persönlich der

jungen Band, ihn die restliche Tournee durch ganz Europa als Opening Act zu

begleiten. Ausbildungspflichten verunmöglichen es, dass JtB das tolle Angebot

einlösen können)

Opening Shows für Albert Collins, Climax Blues Band, Eric Burdon,

Mitch Ryder festigen den Namen Jammin’The Blues als solide Liveband.

Aufnahmen des ersten Albums zusammen mit HP Brüggemann, keyb & neu

Daniel Haenggi, bass in den Masters Tonstudios St. Gallen. BMG Ariola zeigt sich

an JtB interessiert. Ein Deal kommt nie zustande, da die Veröffentlichungsrechte

dem damaligen Studiobesitzer zugesprochen wurden & BMG seine Forderungen

ausschlägt. Die Tonbänder & das Material bleiben unveröffentlicht.

Die Band baut eigenhändig in einem alten Bauernhaus in Zollikofen einen

Kartoffelkeller zum Proberaum aus. Der Gitarrist Georges “Schöre“ Müller lebt im

Haus & später teilen sich Jammin’ mit Span den Raum. Span lädt Jammin’ als

Gastband zur Eröffung einer ihrer Aufritte in’s Atlantis Basel ein. Jammin’ wird von

nun an immer wieder gerne allein im „Tis“ engagiert & spielt dort regelmässig über

mehrere Jahre Konzerte. Im schönen, legendären Lokal spielen die Bands oft drei,

vier Abende nacheinander.

1986/87 Komposition & Aufnahmen Album Jammin’ The Blues „Intensity“

im Eigenverlag „Pleasure Productions“ Vertrieb durch COD Records.

Musiker: neu Tom Beck, dr / Daniel Haenggi, bass / Boris, guit & voc

Gastmusiker: The Thunderhorns. Konzerte schweizweit unter anderem zusammen

mit der Hornsection.

Jammin’ spielt als Supporting Act für: Eddy Grand, UB40, Rare Earth,

Omar& The Howlers, Jimmy Vaughan’s Fabulous Thunderbirds,

Eric Burdon.

Andy Locher betreut die Band von nun an als persönlichen Manager.

Die Firma Pleasure Productions entsteht als Eigenverlag, ist Bandbüro & existiert

noch heute als international tätige Musikagentur. www.pleasureproductions.ch

1989 „The Blues“ wird in Zukunft im Bandnamen weggelassen & funktioniert von

nun an als „Jammin’“. Blues als Basis bleibt im musikalischen Stil der Band

weiterhin vorhanden, wenn auch in erweiterter Form.

Komposition & Aufnahmen des Albums „Too Many Nights“.

Produzent ist Erdal Kizilcay der schon erfolgreich für David Bowie, Iggy Pop,

Tina Turner, Brian May, Dave Richards arbeitete. Das Major-Label Polygram Records

/Mercury zeigt Interesse, die Band unterzeichnet ihren ersten internationalenVertrag.

Album Veröffentlichung , Konzerte in der Schweiz & Deutschland

Paris19891989

Jammin’ in Paris 1989

>1990 Erste Ungarntour & Kollaboration mit dem national bekannten

ungarischen Musiker Adam Török. Tournee & Konzerte in Budapest & Österreich.

Adam tourt mit seiner Band ebenfalls & teilt oft als Gast mit Jammin’ dieselben

Bühnen in der Schweiz. Die Welt erlebt in der Nacht vom 9. auf den 10 November

1989 den historischen Augenblick des Berliner Mauerfalls.

Der Bandkontakt zum Osten & die Beziehungen mit den dortigen Musikern ist

mitunter ein Grund weshalb Jammin’ im Juli 1990 nach Philadelphia USA eingeladen

werden.

Am 4.-6.Juli 1990 spielt Jammin’ zusammen mit den Hooters, Crosby Stills &

Nash, Bo Diddley, Richie Havens am „FreedomFestival“ vor dem

prächtigen Philadelphia Museum of Art vor mehreren hunderttausend Zuschauern

dazu mio.Menschen am Fernseher. Der Ex. Präsident Jimmy Carter hat das Patronat.

Der Major der Stadt Philadelphia W.Wilson Goode ehrt sämtliche Künstler mit

einer schriftlichen Auszeichnung.

Philly1990

 

1991„Wildlive!“ das dritte Album wird an zwei schweisstreibenden Nächten in

Budapest ebenfalls für PolyGram /Mercury live im Mobiletruck mitgeschnitten.

Konzerttourneen in der Schweiz, Ungarn, Deutschland, Österreich.

1994 Komposition & Aufnahmen zum Album „Playground“ ebenfalls für

PolyGram / Mercury. Produziert von Jammin’.

Musiker: Tom Beck, dr /neu Roland Sumi, bass / Boris, guit & voc.

Gastsängerin ist Marion Reingould ( NL), Muki Ferenc (HU), sax.

Konzerte & Festivals in der Schweiz, Budapest/Ungarn, Österreich.

Tour in Mexico Konzerte in MexicoCity, Aguascalientes.

Jammin’ eröffnet eine Show für Deep Purple im Hallenstadion Zürich, springt für

die Edgar Winter Group als Substitute Act auf die Bühne, ist Opening Act für

Candy Dulfer oder den legendären ZZ Top.

1998 Komposition & Aufnahmen zum Album „Dynamo“ in Eigenregie & CODFunkey

als Vertriebslabel. Konzerte in der Schweiz.

Musiker: Tom Beck, dr / Roland Sumi, bass /neu Alain Guy, keyb/ Boris, guit &

voc. Gastmusiker: Andy Marti, trombone

Tom Beck beschliesst nach 12 spannenden, gemeinsamen Jahren, hunderten von

Konzerten mit Jammin’ seinen eigenen Weg zu gehen, gründet eine

Schlagzeugschule, folgt seiner musikalischen Laufbahn als Schlagzeuger &

Musiklehrer.

1998-2003 Die Band spielt neu nebst Roland Sumi, bass & Boris, guit/voc

mit Claude Barbotte, keyb & Bruno Dietrich, dr

Konzerte in der Schweiz u.a mit der Sängerin Marion Reingould /NL als Gast.

2004 Boris wird angefragt für das BlueBalls Festival in Luzern eine Special Show mit

Gästen zusammenzustellen. Die Sängerin Rhonda Dorsey, Annette Kitagawa

am Saxophon, sowie Phillipp Fankhauser runden das Konzert als gefeierte Gäste

im Pavillion erfolgreich ab.

Rhonda & Boris beschliessen nach dem Konzert gemeinsam eine Fortsetzung als

Formation Jammin’feat.Rhonda Dorsey

2004-2007 Zahlreiche erfolgreiche Konzerte , eine Promo Live CD Aufnahme mit

der R’nB, Funk&Soul Formation Jammin’feat.Rhonda Dorsey

Musiker/innen: Rhonda Dorsey voc / Annette Kitagawa, sax / Gary Coleman,

bass / Michael “Dixie“ Schwarz, dr / Matthew Savnik, org,keyb / Raquel

Briggen, back voc / Boris guit & voc

2007 > Boris darf auf eine 30 Jährige Bandgeschichte tausend & mehr

Konzerte, zahlreiche fruchtbare musikalischen Freundschaften & bunte Erfahrungen

zurückblicken.

2008 Neuformation Boris Pilleri’s Jammin’ zuerst als Quartett mit

Simon Joss keyb / Nick Moser bass / Billy La Pietra drums

2009 Einladung zur Night Of The Guitars mit zwei Konzerten im Bierhübeli Bern

& Kaufleuten Zürich.

An den Konzerten mit dabei sind: Andreas Beer trumpet / Simon Hirsiger

trombone Marc Schoedler sax als Hornsection mit der Hostband. Ein

Spontanentscheid ermöglicht die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der

brillanten Hornsection & deren Integration als lebendigen Bestandteil im Neuen,

erweiterten Jammin’-Sound & Repertoire.

Musiker: Simon Joss keys / Billy La Pietra drums / Nick Moser bass / Andreas

Beer trumpet /Simon Hirsiger trombone / Marc Schoedler sax / Boris guit &voc

2011 Arbeit am neuen Album mit Martin Kissling im Splendorstudio, Bern,

Mixing & Mastering Pascal Brunkow Damp Studios Neuchâtel.

Monkey on my lap©RetoCamenisch

Release Album „Monkey Playhouse“ & Vertrieb durch SoundService

2011-2012 folgen Konzerte schweizweit & Neuzugang der Musiker Martin

Kissling, drums , Izrah Williams, bass, sowie dem alten Weggefährten Claude

Barbotte , keyboards.

Einladung auf die CH- Rock&Blues Cruise.

2013 Produktion der DVD „One Night Live!“ als „Dirty Seven Years Anniversary

Edition“ hautnah gefilmt durch Mike Wyniger Crosscam Production während einer

Konzertnacht in der Mühle Hunziken. DVD Sound Mix Martin Kissling. Neu am Bass

ist Marcel Suk.

BP'sJammin'%22Bad As Usual%22

2013-2014 Arbeit am neuen Material & Album im Splendorstudio.

Als Gastsängerin auf dem Album, wie auch live mit dabei ist die grossartige

Freda Goodlett

Der Song /Single „Don’t Hurt Yourself“ wir als Duett mit Freda neu aufgenommen.

2015/2016 Neues Album „Bas As Usual“ SoundService / Release Spring 2016

Album „Best Of Jammin’ “ SoundService, Release Spring 2016

2016 > 40 Years Anniversary Tour „The Blues Never Sleeps“…

BadAsUsualB&W

Discography

1981 Jammin’The Blues, vinyl 45’ Single „Feelin’Alright“/“Love You Music“

1983 Jammin’The Blues mit HP Brüggemann keys

1986 Jammin’The Blues „Intensity“ Vinyl Album, CD, Cassette COD Records

1986 Jammin’The Blues, vinyl 45’ Single „Real Life“

“ Don’t Take Advantage Of Me“ COD Records

1990 Jammin’ “Too Many Nights“ Vinyl, CD, Cassette, Mercury/PolyGram

1991 Swiss Rock Ballads Compilation Song “ Midnight Street“ Polygram

1991 Jammin’ “Wildlive!“ Vinyl, CD, Cassette Mercury/PolyGram

1993 Jammin’ “ Playground“ CD & Cassette Mercury/Polygram

1998 Jammin’ “Dynamo“ CD / COD Records FunKey

2005 Jammin’feat Rhonda Dorsey Live Promo CD

2011 Boris Pilleri’s Jammin’ CD „Monkey Playhouse“ SoundService

2013 Boris Pilleri’s Jammin’ Live DVD „One Night Live!“

2016 Boris Pilleri’s Jammin’ „Bad as Usual“ SoundService

2016 Boris Pilleri’s Jammin’ „Best Of Jammin’“ SoundService

Live & onstage, Studioaufnahmen, Jamsessions:

Euram / Slapstick / Sandra Goldner / Philipp Fankhauser / Margie Evans

Adam Török HU / Erdal Kizilcay / Bobby Johnson / Yvonne Moore

Marion Reingould /Jampack mit Stoney & Hendrix Ackle, Pat Wettstein

Rhonda Dorsey / Gary Coleman / Schmidi Schmidhauser

Gary Nicholson / Delbert McClinton / Freda Goodlett ….

Monkey Business: www.jammin.ch

 

Demnächst wird SoundService ein Best of Album von Boris Pilleri veröffentlichen.

Ich werde auf meiner Website darüber berichten.

 

Und das schreibt Mike Krüll über das neue Album “Bad As Usual”

Spitzenjahrgang: 40 Jahre Boris Pilleri’s Jammin’ mit neuer CD.

Was haben Boris Pilleris’ Jammin’ mit guten Wein gemeinsam? Je älter und reifer,

desto besser. Und genau diese Reife strahlt das neuen Jubiläumsalbum

„Bad as Usual“ aus. Die Plattentaufe fand am 7. Mai in der Mühle Hunziken statt.

Und wenn ihr den besten Boris Pilleri aller Zeiten mit einer druckvollen Band ever

live verpasst habt, lasst euch das Album auf dem Trommelfell zergehen.

„Bad as Usual“ besteht aus 8 Eigen-Kompositionen, davon 2 Remakes seiner

stärksten Nummern und 3 Songs, die Boris Pilleri neu arrangiert hat. Man hört den

Songs an, dass Boris und seine Band Jammin’ seit 1976 erst die Bühnen Berns, dann

der Schweiz, schliesslich der Welt rockte, pardon blueste. Ein kurzer Rückblick auf

40 Jahre Bandgeschichte mit grossen Namen, deren Publikum Jammin’ als

Supporting Act eingeheizt hat, liest sich wie ein Musiklexikon: Keine geringeren als

John Mayall’s Bluesbreakers, Albert Collins, Climax Blues Band, Eric Burdon, Mitch

Rider, Deep Purple, Edgar Winter, Candy Dulfer, wie bitte, ZZ Top geben sich ein

Stelldichein. Auf dem FreedomFestival in Philadelhia spielten sie mit Bo Diddley,

Ritchie Havens und (mir kommen die Tränen) Crosby, Stills & Nash, leider ohne Neil

Young.

Die aktuelle Besetzung unterstützt, den junggebliebenen, charismatischen

Altmeister Pilleri mit Volldampf: Martin Kissling (drums), Gary Coleman (bass),

Claude Barbotte (keys), Andreas Beer (trumpet), Patrick Schnyder (sax), Flo Weiss

(trombone) und als Special Guest Freda Goodlett. Die in der Schweiz lebende USSängerin

mit ihrer warmen, charaktervollen Stimme bildet das perfekte

Gegengewicht zur rauen Bluesstimme von Boris Pilleri, was „Bad as Usual“ zu einer

wirklich reifen Meisterleistung macht.

Nun versuche ich durch eine kleine Degustation von „Bad as Unusal“, eure

Musikgeschmacksnerven für ein erstaunliches Blues-Funk-Rock-Gemisch zu

sensibilisieren. Ein Amuse Orielle eines Spitzenjahrgangs: „Here in the Dark“, der

Klassiker geht runter wie Öl. „Paradise in Hell“, Blues on the Rocks vom Feinsten.

„Danger Street“, mehrfacher Genuss kann zu Abhängigkeit führen. „Don’t hurt

yourself“, ein Duett von Freda Goodlett und Boris Pilleri, das echt betrunken macht.

Zum Schluss einen Quintana Roo, ein Absacker, der sehr nach Carlos Santana

schmeckt.

Abschliessend muss ich gestehen, der Vergleich zu Beginn mit dem Wein hinkt

etwas, es ist eher ein clever gemixter Cocktail: Ein Teil Robert Cray, zwei Teile

Johnny Guitar Watson, ein kräftiger Schuss Tower of Power und als Topping purer

James Brown, mit dem Unterschied, dass Boris Pilleri noch nie im Knast gesessen

hat. Aber vielleicht schafft er das bis zur nächsten Scheibe.

 

 

25 JAHRE WOP BOP A LOO BOP

Bildschirmfoto 2016-06-06 um 08.07.56

Heute sind es 25 Jahre her, dass meine Sendung Wop Bop A Loo Bop zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Damals noch beim legendären Radio Förderband in Bern. Ich war in guter Gesellschaft mit Moderatoren wie Jüre Hofer (Down At The Doctors), Bänz Friedli (Capitan Uncino), Res Hassenstein und wie sie alle hiessen. Das Radioprogramm war noch nicht so formatiert. An der Musik konnte man schnell erkennen, wer am Mikrofon sass. Es war eine tolle Zeit und ich habe, als freier Mitarbeiter, sehr viel profitiert von all diesen Profis.

Und in diesem Umfeld gedieh also die Sendung, die heute 25jährig wird.

Die Playlist der ersten Sendung habe ich nicht mehr gefunden. Aber die erste Stunde von heute Abend wird mehr oder weniger die Musik bringen, die ich damals spielte.

Im Verlauf der Jahre hatte ich wunderbare Begegenungen mit Künstlern und durfte einige Interviews machen.

Ausschnitte aus Interviews mit Delbert McClinton, Bonnie Raitt, Dan Baird, Solomon Burke und Huey Lewis (Telefoninterview) gibt es in der Stunde von 21 – 22 Uhr zu hören. Dazu einige wirklich rare Aufnahmen aus meinem Archiv.

René Maeder, Solomon Burke, Marie-Therese Maeder
René Maeder, Solomon Burke

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Raul Malo (Mavericks), René Maeder
Lyle Lovett, René Maeder
Lyle Lovett, René Maeder
Keb' Mo'
Keb’ Mo’,  René Maeder

John Hiatt, René Maeder

Delbert-RM1
René Maeder, Delbert McClinton
Dan Baird
René Maeder, Dan Baird (Georgia Satellites)
René Maeder, Brian Wilson (Beach Boys)
René Maeder, Brian Wilson (Beach Boys)
Bonnie Raitt
René Maeder, Bonnie Raitt

 

In der dritten Stunde der Sendung spiele ich dann einige meiner Lieblingssongs.

Ich hoffe, dass euch die Sendung so gut gefällt, wie es mir Spass gemacht hat, sie zusammenzustellen.

Und hier die komplette Playlist:

 20 – 21 Uhr

Tutti Frutti-Little Richard-Roots Of Soul

Cross Road Blues (Take 1)-Robert Johnson-The Complete Recordings

Choo Choo Ch’boogie-Louis Jordan-No Moe! Louis Jordan: The Greatest Hits

Move It On Over-Hank Williams-(Single)

Boogie Chillun-John Lee Hooker-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Rolling Stone-Muddy Waters-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Dust My Broom-Elmore James-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Rocket 88-Jackie Brenston-The Chess Story 1947-1975 (1950-1951) (Disc 2)

That’s All Right-Scotty Moore, Elvis Presley & Bill Black-Guitar Legend

Blue Suede Shoes-Carl Perkins-Elvis Originals

Ooby Dooby-Roy Orbison-

Great Balls Of Fire-Jerry Lee Lewis-Greatest Hits Collection 50s

Peggy Sue-Buddy Holly-25 All Time Greatest Hits

Bo Diddley-Bo Diddley-The Chess Story 1947-1975 (1955-1956 Part One) (Disc 5)

You Can’t Catch Me-Chuck Berry-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Riot In Cell Block #9-Robins-The Very Best Of

Not Fade Away-Rolling Stones-Forty Licks [Disc 1]

The Nazz Are Blue (Stereo)-Yardbirds-Roger The Engineer – 40th. Anniversary Edition 2007 Cd1

Crossroads-Cream-Cream – The Very Best Of

Rock And Roll Music-Beatles, The-Beatles for Sale

Boom Boom-Animals-A’s B’s & Ep’s

Honest I Do-Jimmy Reed-The Blues Roots Of The Rolling Stones

 

21 – 22 Uhr

Don’t Give Up on Me-Solomon Burke-Don’t Give Up on Me

Millionaire-Solomon Burke-Nashville

Why me – Delbert McClinton – Live Gurtenfestival 1993

Two More Bottles of Wine (Bobby Bare & Friends 1985_)-Delbert McClinton & Emmylou Harris –

When Rita Leaves (unplugged)-Delbert McClinton & Gary Nicholson-

Keep Your Hands To Yourself-Georgia Satellites-Let It Rock: The Best Of The Georgia Satellites

Bottle And A Bible-Dan Baird-Previously Unreleased

I Want To (Do Everything For You)-Huey Lewis & The News-Soulsville

Just One More Day-Huey Lewis & The News-Soulsville

Runaway-Bonnie Raitt-The Bonnie Raitt Collection

Women Be Wise-Bonnie Raitt & Sippie Wallace-

Finest Lovin’ Man-Bonnie Raitt – I Ain’t Blue

 

22 – 23 Uhr

I’m In The Mood-John Lee Hooker & Bonnie Raitt-The Healer

Feels Like Rain (feat. Bonnie Raitt)   –Buddy Guy-Feels Like Rain

The Dark End Of The Street (Feat. Dan Penn)-Jimmy Barnes – Soul Searchin’

I’m The Lucky One-Mark Selby-More Storms Comin’

Sweet Old Song-Tia Sillers-Sweet Old Songs

Coming After You-Jimmy Hall-Build Your Own Fire

You’re Gonna Miss Me-Band Of Heathens-One Foot In The Ether

She’s No Lady-Lyle Lovett-Acoustic 2 – The Best Of Unplugged Plugged In Music

Here In The Dark-Boris Pilleri’s Jammin’-Bad As Usual

La Pistola Y El Corazon-Los Lobos-Acoustic En Vivo (2005)

Graceland-Paul Simon-Graceland (25Th Anniversary Edition)

Sweet Virginia-Rolling Stones-Stripped

Since I’ve Been Loving You-Led Zeppelin-Led Zeppelin III

er Gesellschaft mit Moderatoren wie Jüre Hofer (Down At The Doctors), Bänz Friedli (Capitan Uncino), Res Hassenstein und wie sie alle hiessen. Das Radioprogramm war noch nicht so formatiert. An der Musik konnte man schnell erkennen, wer am Mikrofon sass. Es war eine tolle Zeit und ich habe, als freier Mitarbeiter, sehr viel profitiert von all diesen Profis.

Und in diesem Umfeld gedieh also die Sendung, die heute 25jährig wird.

Die Playlist der ersten Sendung habe ich nicht mehr gefunden. Aber die erste Stunde von heute Abend wird mehr oder weniger die Musik bringen, die ich damals spielte.

Im Verlauf der Jahre hatte ich wunderbare Begegenungen mit Künstlern und durfte einige Interviews machen.

Ausschnitte aus Interviews mit Delbert McClinton, Bonnie Raitt, Dan Baird, Solomon Burke und Huey Lewis (Telefoninterview) gibt es in der Stunde von 21 – 22 Uhr zu hören. Dazu einige wirklich rare Aufnahmen aus meinem Archiv

In der dritten Stunde der Sendung spiele ich dann einige meiner Lieblingssongs.

Ich hoffe, dass euch die Sendung so gut gefällt, wie es mir Spass gemacht hat, sie zusammenzustellen.

 

Also, nicht verpassen: heute Abend von 20 – 23 Uhr, Wop Bop A Loo Bop auf http://www.radiofr.ch/freiburg.html

 

Und hier die komplette Playlist:

 

20 – 21 Uhr

Tutti Frutti-Little Richard-Roots Of Soul

Cross Road Blues (Take 1)-Robert Johnson-The Complete Recordings

Choo Choo Ch’boogie-Louis Jordan-No Moe! Louis Jordan: The Greatest Hits

Move It On Over-Hank Williams-(Single)

Boogie Chillun-John Lee Hooker-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Rolling Stone-Muddy Waters-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Dust My Broom-Elmore James-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Rocket 88-Jackie Brenston-The Chess Story 1947-1975 (1950-1951) (Disc 2)

That’s All Right-Scotty Moore, Elvis Presley & Bill Black-Guitar Legend

Blue Suede Shoes-Carl Perkins-Elvis Originals

Ooby Dooby-Roy Orbison-

Great Balls Of Fire-Jerry Lee Lewis-Greatest Hits Collection 50s

Peggy Sue-Buddy Holly-25 All Time Greatest Hits

Bo Diddley-Bo Diddley-The Chess Story 1947-1975 (1955-1956 Part One) (Disc 5)

You Can’t Catch Me-Chuck Berry-The Blues Roots Of The Rolling Stones

Riot In Cell Block #9-Robins-The Very Best Of

Not Fade Away-Rolling Stones-Forty Licks [Disc 1]

The Nazz Are Blue (Stereo)-Yardbirds-Roger The Engineer – 40th. Anniversary Edition 2007 Cd1

Crossroads-Cream-Cream – The Very Best Of

Rock And Roll Music-Beatles, The-Beatles for Sale

Boom Boom-Animals-A’s B’s & Ep’s

Honest I Do-Jimmy Reed-The Blues Roots Of The Rolling Stones

 

21 – 22 Uhr

Don’t Give Up on Me-Solomon Burke-Don’t Give Up on Me

Millionaire-Solomon Burke-Nashville

Why me – Delbert McClinton – Live Gurtenfestival 1993

Two More Bottles of Wine (Bobby Bare & Friends 1985_)-Delbert McClinton & Emmylou Harris –

When Rita Leaves (unplugged)-Delbert McClinton & Gary Nicholson-

Keep Your Hands To Yourself-Georgia Satellites-Let It Rock: The Best Of The Georgia Satellites

Bottle And A Bible-Dan Baird-Previously Unreleased

I Want To (Do Everything For You)-Huey Lewis & The News-Soulsville

Just One More Day-Huey Lewis & The News-Soulsville

Runaway-Bonnie Raitt-The Bonnie Raitt Collection

Women Be Wise-Bonnie Raitt & Sippie Wallace-

Finest Lovin’ Man-Bonnie Raitt – I Ain’t Blue

 

22 – 23 Uhr

I’m In The Mood-John Lee Hooker & Bonnie Raitt-The Healer

Feels Like Rain (feat. Bonnie Raitt)   –Buddy Guy-Feels Like Rain

The Dark End Of The Street (Feat. Dan Penn)-Jimmy Barnes – Soul Searchin’

I’m The Lucky One-Mark Selby-More Storms Comin’

Sweet Old Song-Tia Sillers-Sweet Old Songs

Coming After You-Jimmy Hall-Build Your Own Fire

You’re Gonna Miss Me-Band Of Heathens-One Foot In The Ether

She’s No Lady-Lyle Lovett-Acoustic 2 – The Best Of Unplugged Plugged In Music

Here In The Dark-Boris Pilleri’s Jammin’-Bad As Usual

La Pistola Y El Corazon-Los Lobos-Acoustic En Vivo (2005)

Graceland-Paul Simon-Graceland (25Th Anniversary Edition)

Sweet Virginia-Rolling Stones-Stripped

Since I’ve Been Loving You-Led Zeppelin-Led Zeppelin III