BUDDY GUY
BUDDY GUY- AIN’T DONE WITH THE BLUES
Tom Hambridge ist der Mann mit den goldenen Händen. Was er anfasst, ist erfolgreich. Mehrere Grammys sind das Ergebnis für seinen Arbeit als Songwriter, Produzent und Musiker.
Altmeister Buddy Guy ist zweifellose sein erfolgreichster Künstler. Seit Jahren betreut er ihn und seitdem sind die Alben von Buddy Guy nicht mehr von den Spitzenpositionen der Blues Charts zu verdrängen.
Auch wenn er sich mit seiner »Damn Right Farewell Tour« vom regelmäßigen Touren verabschiedet hat, ist Buddy Guy noch lange nicht fertig mit dem Blues. Darum heißt auch sein neues Album »Ain’t Done With The Blues«. Es erscheint einen Tag nach dem 89. Geburtstag der Chicago-Blues-Legende.
Auch sein aktueller Kurzauftritt im Hollywood-Film »Blood & Sinners« legt nicht unbedingt die Vermutung nahe, dass Buddy Guy in nächster Zeit kürzertreten wird. Im Gegenteil: »Ain’t Done With The Blues« zeigt seine unermüdliche Hingabe zum Genre, das er seit fast 60 Jahren maßgeblich mitgeprägt hat.
»Auf diesem Album geht es darum, wo ich gewesen bin, wo ich noch hingehen werde und um die Leute, von denen ich alles gelernt habe«, sagt Buddy Guy über sein 20. Studiowerk. »Muddy, Wolf, Walter, Sonny Boy, BB, ich könnte ewig weiter aufzählen. Bevor sie gestorben sind, sagten sie alle ›Mann, wenn du mich überlebst, halte einfach den Blues am Leben‹ und dieses Versprechen versuche ich zu halten.«
Und das macht Buddy Guy auf »Ain’t Done With The Blues« eindrucksvoll. Die neuen Songs strotzen nur so vor Kreativität und lässigen Gitarrenlicks. Mit Joe Bonamassa, Christone »Kingfish« Ingram, ex-Eagles-Gitarrist Joe Walsh, den Blind Boys Of Alabama und Peter Frampton erweist zudem eine eindrucksvolle Schar an Gästen verschiedener Generationen der Ikone die Ehre.
So reiht sich »Ain’t Done With The Blues« ein in die lange Reihe essenzieller Buddy-Guy-Alben, die dem Bluesman bislang neun Grammys, einen davon für sein Lebenswerk, und unzählige weitere Auszeichnungen eingebracht haben.
»Das Spektrum reicht von Slow-Blues bis zu kraftvollem Boogie und bietet ein Highlight nach dem anderen. Und: Er macht mit ›Blues Chase The Blues Away‹ hörbar, dass der Blues nicht nur düster sein muss. Eines der Bluesalben des Jahres 2025!« (GoodTimes, Oktober/November 2025)
