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JOHN PRINE 10.10.1946 – 7.4.2020

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John Prine war einer der ganz grossen Singer-Songwriter und hat in seiner langen Karriere so manches Meisterwerk geschrieben und aufgenommen. Legendär waren auch seine Kooperation. Mit Bonnie Raitt zum Beispiel, oder der gesamten Gilde der amerikanischen Countrystars. Emmylou Harris, Iris deMent, Amanda Shires, Lee Ann Womack, Carlene Carter etc.etc. Sein Tod hat denn auch entsprechende Bestürzung ausgelöst.

In der Sendung Wop Bop A Loo Bop vom 13. April (ab 20 Uhr auf Radio fr.), gibt es eine ganze Stunde lang. Musik von John Prine.

Ich habe John Prine zum ersten Mal 1996 in Frutigen gesehen. Meines Wissens war es sein erster Auftritt in Europa und der legendäre Aschi Maurer hat es geschafft, ihn ins Berner Oberland zu locken. Das Schweizer Fernsehen hat damals einen kurzen Film über John Prine und das Festival gedreht. Hier ist er:

John Prine beim Singer-Songwriter Festival in Frutigen 1996

Weiter unten findet ihr noch weitere Konzertmitschnitte von John Prine und ein Tribute Konzert von Todd Snider.

Ich habe John Prine später noch einige Male in Nashville gesehen. Zweimal im Rahmen der American Music Festival Awards. Dazu habe ich für eines seiner Konzerte ein Ticket ergattern können. Das war 2016 im Ryman Auditorium in Nashville. Mit dabei waren einige der bekanntesten Country-Sängerinnen und Superstar Jason Isbell an der Gitarre. Ein unvergessliches Erlebnis.

Hier noch Links zu seinen wichtigsten Alben:

  Die meisten Alben sind auch auf Spotify.

 

Austin City Limits 303: John Prine – „Illegal Smile“ from Austin City Limits on Vimeo.

 

John Prine – House of Strombo 2018 – Ein absolutes Highhlight

 

Das legendäre John Prine Konzert bei Austin city Limits 2005

Sehr einfühlsames Tribute von Todd Snider für seinen Freund John Prine

 

John Prine – Lake Marie (Live From Sessions at West 54th)

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